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Interreg Projekt e-H@C HUPAction

Verbesserung der Krisenkommunikation und des Krisenmanagements im Fall eines grenzüberschreitenden EHEC-Ausbruchs

Ziel der Gesamtprojekts

Ziel von e-H@C-HUPAction ist die Entwicklung eines Systems zur Verbesserung des Informationsaustausches innerhalb der organisatorischen Infrastruktur im Interesse einer schnelleren Detektion, Monitorings und Beherrschung von EHEC und anderen human pathogenen Bakterien in der Wertschöpfungskette Gemüse in der Euregio Rhein Waal.

Laufzeit: 21 Monate (im vorläufigen Maßnahmenbeginn)
Mittelgeber: EU Interreg IVa Deutschland-Nederand

Projektbeteiligte

Das Konsortium besteht aus 8 Forschungspartnern aus DL und NL:

  1. Plant Research International van Wageningen UR
    (Wissenschaftliche Leitung und Projektmanagement des Gesamtprojekts)
  2. RIVM (Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu), Bilthoven
  3. Rikilt, Instituut voor Voedselveiligheid, Wageningen
  4. NVWA (De Nederlandse Voedsel en Waren Autoriteit), Zutphen / Wageningen / Utrecht
  5. GIQS e.V. (Grenzüberschreitende Integrierte Qualitätssicherung e.V.), Kleve
  6. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin
  7. Universität Münster, Münster
  8. Universtität Bonn, Bonn

Ergänzt wird das Konsortium durch assoziierte Partner aus Industrie und Beratung.

Zwei Institute der Universität Bonn

Die Aktivitäten der Universität Bonn liegen im Arbeitspaket WP1 "Cross border crisis communication". Die Universität Bonn ist dabei mit zwei Instituten im Projekt e-H@C HUPAction vertreten: Das Institut für Tierwissenschaften mit der Abteilung Präventives Gesundheitsmanagement (Prof. Brigitte Petersen) und das Geografische Institut (Prof. Jürgen Pohl). Innerhalb von WP1 leitet die Abteilung Präventives Gesundheitsmanagement die Activity 1c "Kommunikationsplattform". Die Abteilung ist außerdem beteligt an Activity 1a "State-of-the-art on crisis communication" (geleitet von RIKILT), beteiligt an Activity 1d "Cross border exercise on EHEC (HUPA) outbreaks" (geleitet von GIQS) und einbezogen in Aktivity 1b "Development of crisis communication strategies" (geleitet von BfR).

Ansprechpartnerin für e-H@C-HUPAction in der Abteilung: Prof. Brigitte Petersen

 

 

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